Fünf Fragen

an Steffen Hofmann – Fussballprofi, Spitzensportler und Botschafter für den Sterntalerhof.

© SK Rapid

Wie sehen Sie Ihre Rolle als Botschafter für den Sterntalerhof?

Gerade Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, haben die Aufgabe auf wichtige Themen hinzuweisen. Daher freut es mich sehr, Botschafter für den Sterntalerhof zu sein. Von einer Vision ist der Sterntalerhof zu einer Institution geworden, die aus Österreich nicht mehr wegzudenken ist. Jeden Tag wird dort Menschen geholfen – Kindern, deren Morgen in den Sternen steht – aber immer auch den Familien dieser Kinder. Der Einsatz des Teams am Sterntalerhof und was es dabei bewegt – das ist eines dieser wichtigen Themen, auf die ich hinweisen will. Das ist es wert!

Aus Ihrer Sicht als Sportler – welche Eigenschaften sind es, die einen Menschen „erfolgreich“ machen?

Nun, das hängt wahrscheinlich davon ab, in welchem Beruf, in welchem Umfeld ein Mensch tätig ist. Generell ist es sicher wichtig, Freude an dem zu haben, was man tut – nur dann kann man auf lange Sicht auch erfolgreich sein. Für mich als Sportler kommt eine Kombination aus Ehrgeiz, starkem Willen und Fairness dazu.

Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Zunächst mal ist es wichtig, dass man Rückschläge als solche erkennt und annimmt – dass einem klar wird: Rückschläge gehören dazu – im Sport wie im Leben allgemein. Wichtig ist nur, dass man aus diesen Rückschlägen lernt, seine eigenen Schlüsse zieht.

Wie definieren Sie „Glück“?

Glück ist ein wunderschönes Gefühl, ein Moment großer Freude – den man voll auskosten muss.

für welches Thema möchten Sie unsere Gesellschaft stärker sensibilisieren?

Für Armut – im Allgemeinen. Und für Kinderarmut im Besonderen. Sie ist da, sie ist unter uns – immer noch. Und auch in Österreich. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren – weder politisch noch gesellschaftlich.

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